Donnerstag, 24. Oktober 2019

Harmlose Experimente.


Harmlose Experimente. 

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie oft ich etwas bewusst oder unbewusst verändert habe. Wenn dies nur mir passiert wäre, würde ich sagen, dass dies ein Produkt meiner Psyche ist. Illusion. Aber das ist nicht so.
Es gab Experimente mit meinen Freunden. Die nach den Experimenten auch Freunde blieben. Es ist schade, aber es gab auch diejenigen, die den Horizont meiner Bekanntschaften und Freundeskreis verlassen haben.
Über einige Experimente möchte ich erzählen.

Slawik.
Ich kenne Slawik seit meiner Kindheit. Wir kannten uns aus einer Elektronik-AG. Er war systematischer, ich war handwerklicher talentiert.
Er war schon an der Uni. Ich zeigte ihm und erzählte welche Fähigkeiten ich besitze und was ich kann. Es war alles kindisch, als wäre es ein Spiel. Ich hatte es ihm vorgestellt und später ist es in Vergessenheit geraten.
Damals wusste ich nichts über den “geschlossen Kreis” (GK). Heute habe ich versucht nach einem passenden Wort in Google zu suchen und ich war verblüfft, es kam “Teufelskreis” als Ergebnis.
Viel später interessierte sich Slawik selbst für das Esoterische und lernte auf dieser Grundlage seine zweite Frau kennen.
Er hat viele Kurse besucht und nach ein paar emotionalen Geschichten darüber, wie gut er nach den Kursen war, beschloss ich, ihm den GK zu zeigen und ihm dabei zu helfen.
Wir haben eine gemeinsame Meditation begonnen. Ich habe ihm mein Biofeld-Licht gezeigt. Dann zeigte ich ihm wie seine Hände leuchten. Und ich habe ihm bei der Zirkulation des Lichts geholfen. Alles war einfach und ohne Komplikationen. Wir haben nichts gemacht, was er nicht wusste. Gewöhnliche Meditation mit einer führenden Person. Probleme, wenn man es als Probleme bezeichnet könnte, waren am nächsten Tag sichtbar.
Slawik konnte kein Fleisch mehr essen. Plötzlich ist er Vegetarier geworden.  :) 
Nicht, das er Angst oder Ekel hatte. Nein! Er hatte kein Bedarf mehr an Fleisch. Das Fleisch hatte keinen Geschmack mehr. Wir dachten es geht bald wieder weg. Nein. Alles ist geblieben. Leider ging der Kontakt zu Slawik mit der Zeit verloren. Deswegen weiß ich nicht, wie lange Slawik kein Fleisch mehr gegessen hat. Könnte sein bis Heute. Jetzt denke ich es war kein Zufall, das er kein Fleisch mehr essen mochte. Ich bin auch überzeugt, dass er mich nicht verantwortlich macht. Er ging seinen Weg. Ich blicke manchmal Richtung Kanada und sehe, dass für Slawik alles gut ist. Wir hatten uns “Prinzen von Amber” genannt. Es war eine lustige Zeit. Er wollte immer mit mir ins Gebirge gehen. Schade, es hatte sich nie ergeben.

Oleg der Große.
Oleg ist mein Universitätsfreund. Oleg und Slawik waren an der Universität in der gleichen Gruppe. Durch Slawik habe ich mich mit Oleg angefreundet. Oleg kam aus ländlicher Gegend. Er hatte immer kräftigen selbstgebrannten Schnaps aus der Rübe. Es roch fürchterlich. Aber wenn man in Maßen trinkt, tut der Kopf nie weh. Das Studentenleben war voller Abenteuer. Das Motto der Studenten war - in voller Kraft Leben. So war unser Studentenleben. Ich möchte nicht sagen, dass wir immer getrunken haben. Natürlich nicht. Studieren, arbeiten, Mädchen - all das war bei uns auch. Ich erinnere mich hier an selbstgebranntem Schnaps, da das Experiment gegen Lust auf Schnaps gerichtet war. Oleg ist eine wundervolle Person. Er hat viele gute Eigenschaften. Er ist ein sehr guter Freund. Nun, wer weigert sich, mit Freunden zu trinken? Besonders hier in der Ukraine. Slawik und ich beschlossen, Oleg dabei zu helfen, auf Alkohol zu verzichten. Natürlich haben wir dies nicht ohne die Zustimmung von Oleg getan. Wir schlugen vor, dass Oleg eine „GK“ - Sitzung durchführt. Er stimmte zu. Wir hatten eine Sitzung zusammen gemacht. Ich hatte schon genug Erfahrung mit „GK“. Aber es fiel mir schwer alle Konsequenzen bei der Verwendung von „GK“ zu berücksichtigen. Slawik war sich sicher, dass er wusste, wie er helfen kann und was getan werden musste, um den Geschmack von Alkohol zu unterdrücken. Dies ist eine großartige Idee mit großem Potenzial, wenn man weiß, wie es geht. Wenn es auch klappt!
Ich hatte zugestimmt. Oleg war bereit. Ich leitete diese Sitzung. Ich wollte Oleg nur das Biofeld-Licht zeigen und es aus der Meditation holen. Das war mein Plan. Welche Gedanken Slawik hatte, ist für mich schwer zu sagen. Slawik und ich begannen eine gemeinsame Meditation. Ich öffnete mein „GK“ für Oleg und brachte ihn dann aus „GK“ heraus. Auch Slawik hatte teilgenommen. Also hatten wir eine Sitzung. Auf den ersten Blick lief alles gut. Niemand wurde krank, kein Schwindel, kein Herzschmerz. Alle waren gut gelaunt. Alle waren froh, dass nichts passierte. Aber irgendwas war schiefgelaufen. Am nächsten Tag erfuhren wir den vollen Umfang der Veränderungen. Oleg hatte das Interesse an Kaffee verloren. Übrigens ist er ein großer Kaffee-Fan. Aber so kam es, dass Oleg den Geschmack von Kaffee nicht mehr spürte. Kaffee betraf ihn nicht mehr. Wir hofften, dass dies eine vorübergehende Unannehmlichkeit war. Aber wir hatten uns geirrt. Es dauerte für Oleg etwa 15 Jahre bis der Geschmack von Kaffee wieder kam. Es ist gut, dass Oleg jetzt wieder Kaffee trinken und genießen kann. Sehr lustige Geschichte. Wir wollten ihm vom Schnaps losbekommen, haben ihn aber vom Kaffee losgesagt.  Mit beiden habe ich viel erlebt.

Fokus mit Wasser.
Dieses Wissen habe ich in meiner Kindheit, in den Ferien im Pionierlager beim 
Experimentieren mit Wasser entdeckt. Ich konnte ein Glas Wasser mit Informationen füllen. Heute würde ich es Programmierung nennen. Man kann alle Getränke und Cremes programmieren, die Wasser enthalten. In den 90ern gab es in der Ukraine einen Heiler,  Chumak, er nannte es Aufladen. Chumak ging weiter und lud Wasser durch den Fernseher und das Radio. In Wirklichkeit hat er kein Wasser durch den Fernseher und das Radio  aufgeladen. Aber die Wirkung davon war, dass die Menschen selbst Wasser und Cremes programmierten. Sag Danke an Chumak. Er hat ihnen geholfen, an sich selber zu glauben. Jeder kann Wasser programmieren. Es reicht aus Wasser in Ihren „GK“ zu platzieren um es zu füllen.
Ich habe die Objekte meiner Experimente erweitert. Ich programmierte nicht nur Wasser, sondern auch alkoholische Getränke. Volksweisheiten brachten mich auf die Idee, "GK" auf Wodka und allen übrigen Alkohol anzuwenden. Am Familien-Festtagstisch hörte ich oft, dass man den Boden des Glases mit dem Finger oder der Hand bedecken müsse, um sich nicht zu verhexen. Oder es gibt die Leute mit leichter und mit schwerer Hand. Intuitiv suchen Leute bei Tisch immer einen Menschen mit leichter Hand zum Einschenken. Damit der Kopf später nicht weh tut. Da siehst du, das ist bei uns nichts neues. Früher habe ich “diesen Fokus” mit Getränken am Tisch gezeigt, um den Geschmack von Wodka zu mildern oder den Wein intensiver zu machen. Jetzt mache ich es nicht mehr. Ich muss niemandem etwas zeigen oder beweisen. Behalte im Auge, wer dir einschenkt und mit wem du trinkst.
Warum erzähle ich dir das? Das Ändern anderer Leute kann zu unvorhersehbaren Konsequenzen führen. Ich habe das schon oft gesehen. Ich traue dem Bauchgefühl nicht, obwohl ich es nicht ignoriere. Ich vertraue auf das Gefühl des Herzchakras in der Kommunikation mit Menschen. Das Herz ist ein sehr gutes und genaues Messgerät.

14/10/2019
©Andrew Buckin.

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