Samstag, 1. Februar 2020

Astralwesen.

Astralwesen

Über den Astralleib des Menschen ist viel Literatur geschrieben worden. Ich möchte hier die Erfahrung und Worte anderer Menschen nicht wiederholen. In meinem Leben gab und gibt es genug Manifestationen auf dieser Ebene. Ich möchte auf die Gefahren auf der Ebene der astralen Kommunikation aufmerksam machen. Ich bin selbst kein Liebhaber dieser Ebene und unterstütze keine aktiven Kontakte auf astraler Ebene. Dafür gibt es Gründe. Man soll nicht vergessen und verstehen, dass der Astralleib ein Teil von uns ist. Oft wird auch von der Aura gesprochen. Jeder unserer Gedanken spiegelt sich in der Astralebene wieder. Kontakte im Astral sind unvermeidlich. Wir alle müssen im Alltag miteinander kommunizieren. Ich hoffe das passiert ohne Aggression. Ich möchte nicht alle Merkmale des Astralleibes (AL) beschreiben. Ich möchte nur erwähnen, dass wir im “AL” unsere Wünsche, Bestrebungen, unseren Gesundheitszustand und vieles mehr projizieren. Auf der Astralebene werden nicht nur positive Emotionen projiziert, sondern auch negative - wie zum Beispiel Angst. Über die Angst möchte ich noch näher schreiben. Da die gesamte Entwicklung der unten beschriebenen Ereignisse mit Angst verbunden ist. Angst zu haben ist normal. Angst ist unser Beschützer im Leben. Angst ist im “AL” zu sehen. Angst verändert die Farbe des “AL” und verformt die Form vom “AL”. Wenn eine Person Angst hat, ändert sich die Farbe in ein dunkles Spektrum und der “AL“ schrumpft an den Stellen, an denen Angst entsteht. Wenn wir Angst haben, wird der Astralleib  sich verdichten, schrumpfen. Es gibt zwei Zustände von Angst. Angst haben und in Angst zu leben. Ich möchte beide trennen. Das sind verschiedene Dinge. Das wird im Astralleib unterschiedlich reflektiert. Wenn eine Person in Angst lebt, bilden sich schwarze Flecken und Löcher im “AL”. Dies ist ein Problem für die Person. Die Person kann mit Astral-Parasiten infiziert werden. Diese Parasiten werden durch menschliche Energie gespeist. Neben kleinen Parasiten gibt es auch große Astrale Wesen. Sie verzerren den "AL" bis zur Unkenntlichkeit. Das Ziel dieser Monster ist zu überleben. Am schlimmsten finde ich, wenn eine Person beginnt, mit diesen Kreaturen in Symbiose zu leben. Energievampire fallen in diese Kategorie. Sie fressen nicht nur den Besitzer sondern auch andere Personen in der Nähe vom Besitzer. Diese Kreaturen verschaffen auch Vorteile für den Besitzer, z.B. wenn jemand “über Leichen geht”. Wenn Sie mehr Informationen zum Astral brauchen, sie können genügend Literatur finden. :) Ich möchte sie nicht weiter mit Astralwesen erschrecken. Ein gesunder Mensch hat vom Astral nichts zu befürchten.
      
Mein Traum ist, wenn Ärzte das Astral sehen könnten, das wäre gut. Dies würde dazu beitragen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Der Astralkörper ist eine sehr schöne und interessante Farb-Abstraktion. In diesem Farbschema sind die dunklen Flecken von Krankheiten sehr leicht zu erkennen. Aber es ist noch ein Traum. Im Allgemeinen habe ich eine negative Einstellung gegenüber Ärzten, die nicht mit ihren Patienten über die Ursachen ihrer Krankheit sprechen. Die auch Angst haben, ihre Hände auf den Patienten zu legen um sie zu untersuchen oder auch nur die Hand zur Begrüßung zu geben. Meiner Meinung nach sind das keine Ärzte, sondern Statisten der pharmakologischen Industrie.


Ein Fall mit großen Konsequenzen.

Ich habe meine Interessen im Thema Esoterik nie verborgen. Alle meine Freunde und engen Freunde wussten davon. Ich denke von außen sah es aus wie ein Hobby. Manchmal haben sie mich um Rat und Meinung zu diesem Thema gebeten. Mein Geschäftspartner Leonid wandte sich an mich um Rat. Kürzlich hatte er geheiratet und ist zu seiner Frau im Kiewer Bezirk “Lesnoj” (im Wald) gezogen. Er brauchte Rat für seine Frau. Sie hieß Elena. Elena wurde von Albträumen gequält. Die moderne postsowjetische Medizin heilt keine Alpträume. Sie können eine Pille verschreiben oder ein Beruhigungsmittel vorschreiben. Aber die Krankheit wird nicht behandelt. Wir hatten uns geeinigt, dass ich Elena besuchen würde. Ich lebte auch im “Lesnoj” Bezirk und nach einem Abendspaziergang könnte ich zum Tee vorbeischauen.
Ich war mir sicher, dass ich keinen Schaden anrichten würde. Was kann passieren, wenn ich meine Hand vor die Augen und über den Kopf lege? Und ich sage ein paar Worte zur Entspannung. Ich interessierte mich dafür, was passieren könnte. Ich kannte nicht alle Nuancen der Astralwelt. Ich sammelte Beulen und Erfahrung am eigenen Leib. Ein paar Tage später, nach einem Spaziergang, ging ich wie versprochen zu Elena und Leonid nach Hause. Wir tranken Kamillentee. Ich erzählte was ich tun werde. Dass alle Sitzungen, die ich durchgeführt hatte, erfolgreich waren oder zu nichts geführt hatten. Es gab nichts zu befürchten. Ich setzte Elena auf einen Stuhl. Sie schloss die Augen. Ich konzentrierte mein Vital-Feld in meine Hände und begann sie entlang Elenas Wirbelsäule zu bewegen, wobei ich sie vom unteren Chakra nach oben erhob. Der gesamte Vorgang dauerte etwa fünf  oder sieben Minuten. Als ich zu Elenas “drittem Auge” kam, fühlte ich eine starke Dichte und Konzentration von Energie. Ich erhöhte die Energie in meinen Händen, schloss meine Augen um mich auf mein “drittes Auge” zu konzentrieren. Was ich sah, hatte mich verblüfft. Ich sah, wie der schwarze Abgrund von Elena aufstieg und durch den offenen Kanal zwischen Elenas Kopf und meinen Händen fließt. Dann ergriff der Abgrund meine Hände und begann in mich einzudringen. Ich riss meine Hände von Elena zurück und sah zu, wie das schwarze Wesen von mir weg kroch und sich in Elena zurück versteckte. Ich versuchte die Sonne in mir zu erschaffen, um die schwarze Essenz in mir zu verbrennen und alles was in mich eindrang. Es ist mir gelungen. Elenas Zustand wurde schlechter. Ihr wurde übel und schwindelig. Die Sitzung war für mich und Elena eine Katastrophe. Ich riet ihr, Kräutertee zu trinken. Damals konnte ich ihr nicht mehr helfen. Ich kam völlig kaputt nach Hause. Mein Kopf schmerzte, meine Hände zitterten, mein Herz schmerzte und mein Adrenalin rumpelte in meinen Ohren. Ich erinnerte mich an all die Meditationen und Gebete, um mich von der Schwärze zu befreien. Ich brauchte ein paar Tage um meinen Körper zu reinigen. Irgendwie habe ich das geschafft. Aber der Kopf schmerzte weiter ohne anzuhalten. Pillen halfen ein wenig. Vom Alkohol wurde es nur noch schlimmer. Der Schmerz in meinem Kopf war konstant. Ich begann eine vollständige Reinigung des Körpers. Ich begann zu fasten. Ich hatte aufgehört, Fleisch zu essen. Das hat nicht viel geholfen. Mein Kopf schmerzte weiter. Ich hatte aufgehört, mit meinem Vital-Feld Menschen zu behandeln. Die Erlösung fand ich nur in der Meditation. Es dauerte ganze sechs Monate. Im Juni, im Touristenverein sammelte sich eine Gruppe für eine Reise nach Russland ins Altai Gebirge.  Die Thema war “Auf den Spuren von Nicholas Roerich” wandern. Ich hatte mich angemeldet und bezahlte sofort das Geld für die Tickets. Im August fuhren wir mit dem Zug nach Altai. Zug Kiew - Moskau, danach Barnaul, Bijsk. Und danach mit dem Bus bis Gebirge.

Befreiende Erlösung.

Als wir uns dem ersten Multinsky-See auf einer Höhe von ca. 1600 Metern näherten, stieg ich auf einen 20 Meter hohen Steinkamm und verlor dort das Bewusstsein. Ich bin mit dem Rucksack ganz leise unter einen Baum gefallen. Meine Wandergefährten brachten mich zur Besinnung und richteten mich auf. Ich war nicht länger als zwei Minuten weg. Als ich aufwachte stellte ich als erstes fest, dass mein Kopf nicht mehr weh tut. Der Kopf war so hell wie Glas. Ich war schwach und taumelte. Aber meine  Stimmung war gut. Meine Wandergefährten schrieben das Geschehen der Bergkrankheit zu. Aber in 1600 Metern Höhe hat ein erfahrener Tourist wie ich keine Bergkrankheit. Danach erzähle ich nichts von dem was mit mir passierte. Meine Wandergefährten luden meinen Rucksack aus und bis zum Abend ging ich leicht und genoss einen leichten Kopf. Vielen Dank Leute für eure Hilfe. Mein Rucksack war schwer. Immerhin hatte die Wanderung gerade erst begonnen und der Rucksack war voll mit Essen und Sachen. Ich habe nur dem Gitarristen Lesha gesagt, dass mein  Kopf nicht mehr weh tut. Er nickte nur. Jeder trug sein Thema mit sich.
Ich denke, dass wir im Altai einige heilige Orte erreicht hatten und die Überreste des schwarze Abgrunds mich dort völlig verlassen hatten.

16/10/2019
©Andrew Buckin

Regression.

Regression – war ich der Mörder? Zwei Blicke auf ein vermutlich gleiches Ereignis.

Ich bin immer auf der Suche. Ich suche nicht den Sinn des Lebens. Ich suche mich selber. Ich habe schon viel von mir gefunden. Deswegen kann ich sagen, meine Suche war erfolgreich und geht weiter. Ich möchte hier über Regression (Rückführung) oder Meditation „Kind-Mutterleib“ erzählen. Viele sagen, das sind zwei unterschiedliche Sachen. Aber ich sehe es anders. Die Regression wird mit einem Leiter durchgeführt, die Meditation „Kind-Mutterleib“ macht man mit sich selbst. Regression wird auch in der Medizin benutzt um den Ursprung von Krankheiten zu erkennen. Die Ziele sind unterschiedlich, aber der Weg ist der gleiche. Wir gehen dabei in die Vergangenheit. Ich benutze hier das Wort Vergangenheit, weil es für Menschen mit 3D-Bewußtsein leichter verständlich ist.

Einmal begegnete ich einem interessanten Paar. Mikhail und Elena.
Wir wollen glauben, dass alles zufällig passierte. Lassen wir uns in dem Glauben. Warum nicht?

Mikhail und Elena hielten bezahlte Vorträge über Esoterik. Einige meiner Freunde besuchten diese Vorträge (Kurse) und waren von allem was sie hörten sehr begeistert. Sie erfuhren viele neue und interessante Dinge für sich, weil in diesen Kursen nicht nur erzählt wurde, sondern es wurden auch praktische Übungen durchgeführt. Meine Freunde, die meine aktive Meinung zu diesem Thema kannten, schlugen mir vor, diese Kurse auch zu besuchen. Aber sie waren nicht umsonst. Bezahlen für esoterische Kurse? Das kam für mich nicht in Frage. Nein. Damals gab es viele solcher Kurse. Ich wusste nicht, was in den Kursen neu für mich wäre, was sie mir erzählen könnten. Die meisten waren nur wie „Nudeln, die an den Ohren hängen“. Daher bat mein Freund Slawik Mikhail und Elena um Erlaubnis ihnen einmal kostenlos zuzuhören. Ich durfte zu einem Vortrag kommen und alles selbst auf mich wirken lassen. Was ich nicht wusste war, dass die Beiden das Kursgeld für den Bau einer Kirche sammelten.
Mikhail war die Säule, die Grundlage dieser Vorträge. In den Kursen sagte er fast nichts. Er saß bedächtig am Rande und beobachtete alles. Er war die Verteidigung dieser Kurse. Aber er leitete alle praktischen Übungen. Elena hielt mit Begeisterung die Vorträge und engagierte sich im Finanzbereich. Beide waren orthodoxe Gläubige.

Folgendes ereignete sich:
Am Abend nach der Arbeit traf ich mich mit Slawik in der U-Bahn. Er zeigte mir wo die Vorträge stattfanden und wir gingen in die Aula einer nahegelegenen Schule. Diesmal war das Thema der Vorlesung „Regression“. Ich hatte damit noch keine Erfahrung. Regression braucht immer einen Leiter. Den, der den Probanden mit seiner Stimme in die Vergangenheit führt und wieder zurück. In kritischen Situationen, z. B. Atemnot,  wird die Sitzung abgebrochen und der Proband aus der Trance geholt. Ich hatte in der Vergangenheit bereits Erfahrung mit der Meditation „Kind-Mutterleib“. Das langsame selbst zurückversetzen in die Kindheit bis in den Mutterleib. Im Eintauchen des Menschen in seinem subtilen Körper. Ich habe erfolgreich Leute in die Trance geführt und zurückgeholt. 

Als wir ankamen saßen schon Leute in der Aula. Es war nichts Ungewöhnliches. Jeder setzte sich hin wo er wollte. Die Besucher waren ganz unterschiedlich. Frauen und Männer, junge und alte. Paare und auch eine Familie, Mutter Vater und Kinder. Zur Begrüßung fragte Mikhail mich in welche Richtung sich meine mentale Achse, meine Energiesäule, dreht. Er wusste nicht, dass ich, wenn nötig, meine Achse drehen konnte. Auf einen Zettel schrieb er mir mein Schwingungs-Mantra (Sanskrit). Er sagte mir ich solle es geheim halten. Ich lächelte, lehnte aber nicht ab. Es war wirklich ein sehr guter Rat, denn es könnte von außen missbraucht werden. Dann sprach Elena über Regression, was das ist und wozu und so weiter. Die ganze Veranstaltung war gut organisiert, ohne Druck, ohne Zwang, die Leute waren offen.

Ich hatte kein unangenehmes Gefühl oder sonst etwas. Es hat mir gefallen. Die Kommunikation erfolgte auf der Ebene des gegenseitigen Respekts.
Danach fingen wir an zu üben. Zunächst machten wir eine Meditation um uns zu entspannen und demonstrierten dann eine Regression. Mikhail brauchte einen Freiwilligen. Fast alle wollten auf die Bühne gehen und ihre Vergangenheit herausfinden. Mikhail wählte eine Frau aus. Sie ging auf die Bühne und setzte sich auf einen Stuhl neben ihm. Der ganze Raum war ruhig. Jeder konnte den Atem hören. Er begann die Regressions-Sitzung. Ich blieb in meiner Entspannungsmeditation (Trancezustand) und beobachtete was als nächstes passieren würde. Ab diesem Moment begann alles für mich spannend zu werden. Sobald die Frau begann in ihre Vergangenheit einzutauchen bekam ich Visionen – Bilder. Die Bilder, die die Frau sah und erzählte stimmten nicht ganz mit denen überein, die ich sah. Die Bilder waren anders.

Die Geschichte der Frau:
Sie sagte, dass sie im Mittelalter lebte. Sie war eine Schönheit aus einer adeligen Familie und engagierte sich für die Heilung. Sie wurde von einem Jäger mit einem Speer in die Leber getötet. Die Heilerin verfluchte den Jäger. In unserer Zeit wartet sie auf Vergeltung und Erlösung und der Mörder sitzt jetzt in der Aula. Das war die Geschichte der Frau.

Meine Geschichte, meine Bilder:
Seltsamerweise lebte ich auch im Mittelalter. In Deutschland irgendwo in der Nähe von Bremen. Ich war auf der Seite des Gesetzes, ein Polizist – ein Jäger. Ich hatte nach Mördern und Hexen gesucht. Mir wurde befohlen einen Mörder zu finden und vor Gericht zu bringen, wenn ich Erfolg hätte. Der Mörder stahl Kinder und tötete sie in einem schrecklichen Ritual. Ich schreibe Mörder, nicht „Hexer“ (Zweifler an Kirche, Heiler, Zauberei...). Meine Suche führte zu einer Frau und ich fand viele Beweise für ihre Schuld. Ich musste sie fesseln und vor Gericht bringen. Sie war wirklich sehr schön. Sie lebte in einem schönen Haus am Rande des Waldes. Ihre Morde waren grausam und blutrünstig. Die Mörderin trank das Blut der Getöteten. Ich fand sie im Keller ihres Hauses in dem die Leichen der Opfer herunter hingen und Blut tropfte. Der ganze Keller voller Blut. Diese „Heilerin“ tötete Kinder und sammelte Blut in Flaschen für sich und andere. Als ich das alles sah, verlor ich die Kontrolle über mich und tötete die Frau mit einem Speer in die Leber. Ich wartete bis sie verblutete und starb. Dann habe ich sie am Waldrand verbrannt.

Als ich das dem Publikum alles erzählte, hatte ich einen schrecklichen Schmerz in der Leber. Ich fragte Mikhail warum? Er konnte mir keine Antwort geben.
Die Frau sagte immer wieder, ich hätte sie getötet. War ich der Mörder? Vielleicht ja.

Für mich ist das ganze Erlebnis ein sehr interessanter Zufall. Ich habe diese Frau nie wieder getroffen.
Wenn Ihnen jemand sagt, dass er in einem früheren Leben eine Prinzessin oder ein Zauberer war, glauben Sie das nicht. Es ist nur eine Sichtweise. In früheren Leben starben die Menschen wie Fliegen. Das Leben war sehr unhöflich und grausam. Es gab viel Krieg und Blut.
Später besuchte ich wieder einmal einen Vortrag von Mikhail und Elena. Vielleicht schreibe ich über Mikhail ein anderes Mal. 

15/10/2019
©Andrew Buckin

Gedankenhygiene.

  Gedankenhygiene: von der Erkenntnis zur Praxis 1. Was ist Gedankenhygiene? Gedankenhygiene ist keine religiösen Rituale, keine gesells...