Astralwesen
Über den Astralleib des Menschen ist viel Literatur geschrieben worden. Ich möchte hier die Erfahrung und Worte anderer Menschen nicht wiederholen. In meinem Leben gab und gibt es genug Manifestationen auf dieser Ebene. Ich möchte auf die Gefahren auf der Ebene der astralen Kommunikation aufmerksam machen. Ich bin selbst kein Liebhaber dieser Ebene und unterstütze keine aktiven Kontakte auf astraler Ebene. Dafür gibt es Gründe. Man soll nicht vergessen und verstehen, dass der Astralleib ein Teil von uns ist. Oft wird auch von der Aura gesprochen. Jeder unserer Gedanken spiegelt sich in der Astralebene wieder. Kontakte im Astral sind unvermeidlich. Wir alle müssen im Alltag miteinander kommunizieren. Ich hoffe das passiert ohne Aggression. Ich möchte nicht alle Merkmale des Astralleibes (AL) beschreiben. Ich möchte nur erwähnen, dass wir im “AL” unsere Wünsche, Bestrebungen, unseren Gesundheitszustand und vieles mehr projizieren. Auf der Astralebene werden nicht nur positive Emotionen projiziert, sondern auch negative - wie zum Beispiel Angst. Über die Angst möchte ich noch näher schreiben. Da die gesamte Entwicklung der unten beschriebenen Ereignisse mit Angst verbunden ist. Angst zu haben ist normal. Angst ist unser Beschützer im Leben. Angst ist im “AL” zu sehen. Angst verändert die Farbe des “AL” und verformt die Form vom “AL”. Wenn eine Person Angst hat, ändert sich die Farbe in ein dunkles Spektrum und der “AL“ schrumpft an den Stellen, an denen Angst entsteht. Wenn wir Angst haben, wird der Astralleib sich verdichten, schrumpfen. Es gibt zwei Zustände von Angst. Angst haben und in Angst zu leben. Ich möchte beide trennen. Das sind verschiedene Dinge. Das wird im Astralleib unterschiedlich reflektiert. Wenn eine Person in Angst lebt, bilden sich schwarze Flecken und Löcher im “AL”. Dies ist ein Problem für die Person. Die Person kann mit Astral-Parasiten infiziert werden. Diese Parasiten werden durch menschliche Energie gespeist. Neben kleinen Parasiten gibt es auch große Astrale Wesen. Sie verzerren den "AL" bis zur Unkenntlichkeit. Das Ziel dieser Monster ist zu überleben. Am schlimmsten finde ich, wenn eine Person beginnt, mit diesen Kreaturen in Symbiose zu leben. Energievampire fallen in diese Kategorie. Sie fressen nicht nur den Besitzer sondern auch andere Personen in der Nähe vom Besitzer. Diese Kreaturen verschaffen auch Vorteile für den Besitzer, z.B. wenn jemand “über Leichen geht”. Wenn Sie mehr Informationen zum Astral brauchen, sie können genügend Literatur finden. :) Ich möchte sie nicht weiter mit Astralwesen erschrecken. Ein gesunder Mensch hat vom Astral nichts zu befürchten.
Mein Traum ist, wenn Ärzte das Astral sehen könnten, das wäre gut. Dies würde dazu beitragen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Der Astralkörper ist eine sehr schöne und interessante Farb-Abstraktion. In diesem Farbschema sind die dunklen Flecken von Krankheiten sehr leicht zu erkennen. Aber es ist noch ein Traum. Im Allgemeinen habe ich eine negative Einstellung gegenüber Ärzten, die nicht mit ihren Patienten über die Ursachen ihrer Krankheit sprechen. Die auch Angst haben, ihre Hände auf den Patienten zu legen um sie zu untersuchen oder auch nur die Hand zur Begrüßung zu geben. Meiner Meinung nach sind das keine Ärzte, sondern Statisten der pharmakologischen Industrie.
Ein Fall mit großen Konsequenzen.
Ich habe meine Interessen im Thema Esoterik nie verborgen. Alle meine Freunde und engen Freunde wussten davon. Ich denke von außen sah es aus wie ein Hobby. Manchmal haben sie mich um Rat und Meinung zu diesem Thema gebeten. Mein Geschäftspartner Leonid wandte sich an mich um Rat. Kürzlich hatte er geheiratet und ist zu seiner Frau im Kiewer Bezirk “Lesnoj” (im Wald) gezogen. Er brauchte Rat für seine Frau. Sie hieß Elena. Elena wurde von Albträumen gequält. Die moderne postsowjetische Medizin heilt keine Alpträume. Sie können eine Pille verschreiben oder ein Beruhigungsmittel vorschreiben. Aber die Krankheit wird nicht behandelt. Wir hatten uns geeinigt, dass ich Elena besuchen würde. Ich lebte auch im “Lesnoj” Bezirk und nach einem Abendspaziergang könnte ich zum Tee vorbeischauen.
Ich war mir sicher, dass ich keinen Schaden anrichten würde. Was kann passieren, wenn ich meine Hand vor die Augen und über den Kopf lege? Und ich sage ein paar Worte zur Entspannung. Ich interessierte mich dafür, was passieren könnte. Ich kannte nicht alle Nuancen der Astralwelt. Ich sammelte Beulen und Erfahrung am eigenen Leib. Ein paar Tage später, nach einem Spaziergang, ging ich wie versprochen zu Elena und Leonid nach Hause. Wir tranken Kamillentee. Ich erzählte was ich tun werde. Dass alle Sitzungen, die ich durchgeführt hatte, erfolgreich waren oder zu nichts geführt hatten. Es gab nichts zu befürchten. Ich setzte Elena auf einen Stuhl. Sie schloss die Augen. Ich konzentrierte mein Vital-Feld in meine Hände und begann sie entlang Elenas Wirbelsäule zu bewegen, wobei ich sie vom unteren Chakra nach oben erhob. Der gesamte Vorgang dauerte etwa fünf oder sieben Minuten. Als ich zu Elenas “drittem Auge” kam, fühlte ich eine starke Dichte und Konzentration von Energie. Ich erhöhte die Energie in meinen Händen, schloss meine Augen um mich auf mein “drittes Auge” zu konzentrieren. Was ich sah, hatte mich verblüfft. Ich sah, wie der schwarze Abgrund von Elena aufstieg und durch den offenen Kanal zwischen Elenas Kopf und meinen Händen fließt. Dann ergriff der Abgrund meine Hände und begann in mich einzudringen. Ich riss meine Hände von Elena zurück und sah zu, wie das schwarze Wesen von mir weg kroch und sich in Elena zurück versteckte. Ich versuchte die Sonne in mir zu erschaffen, um die schwarze Essenz in mir zu verbrennen und alles was in mich eindrang. Es ist mir gelungen. Elenas Zustand wurde schlechter. Ihr wurde übel und schwindelig. Die Sitzung war für mich und Elena eine Katastrophe. Ich riet ihr, Kräutertee zu trinken. Damals konnte ich ihr nicht mehr helfen. Ich kam völlig kaputt nach Hause. Mein Kopf schmerzte, meine Hände zitterten, mein Herz schmerzte und mein Adrenalin rumpelte in meinen Ohren. Ich erinnerte mich an all die Meditationen und Gebete, um mich von der Schwärze zu befreien. Ich brauchte ein paar Tage um meinen Körper zu reinigen. Irgendwie habe ich das geschafft. Aber der Kopf schmerzte weiter ohne anzuhalten. Pillen halfen ein wenig. Vom Alkohol wurde es nur noch schlimmer. Der Schmerz in meinem Kopf war konstant. Ich begann eine vollständige Reinigung des Körpers. Ich begann zu fasten. Ich hatte aufgehört, Fleisch zu essen. Das hat nicht viel geholfen. Mein Kopf schmerzte weiter. Ich hatte aufgehört, mit meinem Vital-Feld Menschen zu behandeln. Die Erlösung fand ich nur in der Meditation. Es dauerte ganze sechs Monate. Im Juni, im Touristenverein sammelte sich eine Gruppe für eine Reise nach Russland ins Altai Gebirge. Die Thema war “Auf den Spuren von Nicholas Roerich” wandern. Ich hatte mich angemeldet und bezahlte sofort das Geld für die Tickets. Im August fuhren wir mit dem Zug nach Altai. Zug Kiew - Moskau, danach Barnaul, Bijsk. Und danach mit dem Bus bis Gebirge.
Befreiende Erlösung.
Als wir uns dem ersten Multinsky-See auf einer Höhe von ca. 1600 Metern näherten, stieg ich auf einen 20 Meter hohen Steinkamm und verlor dort das Bewusstsein. Ich bin mit dem Rucksack ganz leise unter einen Baum gefallen. Meine Wandergefährten brachten mich zur Besinnung und richteten mich auf. Ich war nicht länger als zwei Minuten weg. Als ich aufwachte stellte ich als erstes fest, dass mein Kopf nicht mehr weh tut. Der Kopf war so hell wie Glas. Ich war schwach und taumelte. Aber meine Stimmung war gut. Meine Wandergefährten schrieben das Geschehen der Bergkrankheit zu. Aber in 1600 Metern Höhe hat ein erfahrener Tourist wie ich keine Bergkrankheit. Danach erzähle ich nichts von dem was mit mir passierte. Meine Wandergefährten luden meinen Rucksack aus und bis zum Abend ging ich leicht und genoss einen leichten Kopf. Vielen Dank Leute für eure Hilfe. Mein Rucksack war schwer. Immerhin hatte die Wanderung gerade erst begonnen und der Rucksack war voll mit Essen und Sachen. Ich habe nur dem Gitarristen Lesha gesagt, dass mein Kopf nicht mehr weh tut. Er nickte nur. Jeder trug sein Thema mit sich.
Ich denke, dass wir im Altai einige heilige Orte erreicht hatten und die Überreste des schwarze Abgrunds mich dort völlig verlassen hatten.
16/10/2019
©Andrew Buckin
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